Pokerspielen als Geldanlage!

Nach einer Schätzung der Münchner Beratungsfirma MECN wurde 2005 auf Poker-Websites um mehr als 60 Milliarden Dollar gespielt. Davon möchte BadBeat etwas abhaben.

Der Fonds bot mehreren Spielern einen Vertrag an: BadBeat stellt das Geld bereit und trägt mögliche Verluste, dafür erhält der Fonds die Hälfte der Gewinne.  So war es nicht all zu schwer einige Spieler für diese Idee zu gewinnen, doch der Erfolg blieb zu Beginn aus. Die Spieler verloren zu viel Geld und BadBeat änderte seine Strategie.

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Viele Onlinespieler erhöhen Ihre Einsätze, nachdem Sie verloren haben. Doch BadBeat macht es umgekehrt. Verlieren  die Spieler und überschreiten Ihr Limit, dürfen sie nur mit weniger Einsatz spielen und einige von Ihnen, spielen, nach einer Niederlage frühestens, erst einige Tage später wieder Poker.


BadBeat hat seit dem ersten Jahr nur Gewinn gemacht und die besten unter den angestellten Spielern machen einen Umsatz von 2 Millionen $ im Jahr. BadBeat beschäftigt aber auch Hausfrauen und Studenten, die mit Poker nur ein Taschengeld verdienen.

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Bewerben kann man sich bei BadBeat per Internet. Anschließend muss man sich per Internettelefon zu einem Interview zur Verfügung stellen und wird beim Onlinepokern beobachtet. BadBeat entscheidet anschließend ob man als Spieler für den Fond in Frage kommt und legt das Limit fest. Eine gute Möglichkeit für Menschen mit einem hohen Sicherheitsbedürfnis.

BadBeat, die natürlich an einem möglichst hohen Umsatz interessiert sind, schulen zu diesem Zwecke ihre Spieler, damit diese Diszipliniert agieren und das Onlinepoker als Job verstehen.